Goldgräber

Wenn Ihr Blog-Wart die Kartause verlässt, coram publico Plattenteller belegt und dem Publikum die „Basement Experience“ zuteil wird, kommen vor allem Funk, Soul und Rare Groove bzw. Populäres und Rares aus der Ära zwischen „Beat-Club“ und „Studio 54“ zum Einsatz. Das bedeutet freilich nicht, dass die Ohren allem anderen gegenüber verschlossen bleiben. Wer beispielsweise Musik mit deutschen Texten schätzt, die auch beim zweiten und sogar dritten Hinhören noch nicht ausgeleiert klingen, versuche sein Glück doch einmal mit Daliegtgold, auffind- und anhörbar z. B. bei MySpace und für Hamburg und umzu live zugänglich am 19. Dezember in der Ponybar.

Daliegtgold haben sich auch ins Rennen um die Teilnahme am Eurovision Song Contest begeben. Sängerin Gertrud Vaske vermag fehlerlos Sam Browns „Stop“ zu intonieren, was vom Schwierigkeitsgrad und noch mehr von der Stimmlage her Talentesucher Stefan Raab eigentlich sehr behagen müsste. Ein paar Daumen sind schon mal gedrückt: Gold für Oslo!

 

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