Arbeitsbeschaffungsmaßnahme

In den USA werden, wie hier näher ausgeführt, arbeitslose Filmkritiker seit Neuestem in Herden gehalten, um der Kinoindustrie in einer Art „O.K. Corral“ als Konsultanten zu Willen zu sein. Eine in ihrer Pragmatik vollends überzeugende Idee, die man doch bitte schnellstens auch nach Deutschland importieren und auf die programmbegleitende Publizistik, will sagen arbeitslose Fernsehkritiker, ausweiten möge. Einschlägige Kontaktdaten finden interessierte Kreise unter „Impressum“. Der Bewerber ist Fernsehteilnehmer seit 1961. Er hat demnach schon viel Elend gesehen und darüber erhebliche Nervenstärke und die nötigen Resistenzen entwickelt und kann Kerner von Pilawa unterscheiden. Was braucht man mehr?

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