Von reiselustigen Toten

Beim Bundesnachrichtendienst tragen sich schaurige Dinge zu, glaubt man der „Frankfurter Rundschau“ vom 25.10. (S. 7): „Der tote österreichische Rechtspopulist Jörg Haider ist bei einer seiner Reisen zu Saddam Hussein in den Irak einem Bericht zufolge vom Bundesnachrichtendienst (BND) finanziert worden.“

Gruselige Vorstellung. Mit welchen Verstorbenen steht der BND wohl noch in Kontakt?

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