Osnabrücker Panoramen

„Es muss eine Szene wie aus einem Western gewesen sein, wenn ausgedörrte, staubverklebte Gestalten unter der brennenden Sonne in eine ausgestorbene Stadt einreiten. Nur im Saloon klimpert leise ein verstimmtes Piano …
Der Handelsposten lag weit im Westen, am Rande der emsländischen Savannen. Die Fremden waren nach Osnabrück gekommen, um vor der nach Zerstreuung lechzenden Bevölkerung ein Vaudeville-Programm auf­zuführen. Vor allem die Jüngeren unter den Ein­heimischen schätzten die verwegen auftretenden Burschen der vierköpfigen Gang wegen ihrer frechen Couplets und übermütigen Drolerien. (…)“

Fortsetzung in Harald Keller: Osnabrücker Panoramen. In: Heiko Schulze und Kalla Wefel (Hg.): Osnabrück – Heimatstadt zwischen Alma Ata und Rio. Geest Verlag, Vechta 2011

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