Sonderbare Bedarfsbemessung

Über eines herrscht wohl halbwegs Einigkeit: Das weltweite Web ist bei allen Vorteilen doch nicht zuletzt ein ungeheurer Zeitfresser. Bisweilen auch auf indirekte Art. Nach der Lektüre des heutigen Medienblogs auf Evangelisch.de kann sich so manch eine/r nicht mehr auf die Arbeit konzentrieren, weil man zu ergründen sucht, wie man wohl einen Bedarf herausfordert. Ausgelöst hat das kollektive Hirnzermartern die folgende Passage a.a.O.:

„Wenige Tage noch bis zur großen 100. big time Sause des Herrn Axel Cäsar Springer, und an wie vielen Fronten das Verlagshaus Springer, dessen Gründer den Feldherrn vielleicht ja auch nicht zufällig schon im Namen trug, derzeit mal wieder zeitgleich Gesprächsbedarf herausfordert, das ist schon ein Ding.“

Die Herausforderungen der Gegenwart sind halt immer wieder von abgefeimter Tücke und bringen manch einen mit scheint’s zeitschleifenartig auftretender Zeitgleiche gehörig ins Straucheln.

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