Ein Boykott als Basis attraktiver Möglichkeiten

Ein umfassender Boykott der Fußball-EM in der Ukraine aus Protest gegen die Unterdrückung der Opposition wäre ein verdienstvolles politisches Zeichen. Und böte, sofern die Fernsehanstalten sich konsequent anschließen, faszinierende Möglichkeiten. Denn da würde ja jede Menge bereits verplanter Sendezeit wieder frei. Zum Beispiel für abendfüllende Dokumentationen über Menschenrechtsverletzungen in aller Welt. Die AG Dok hätte da bestimmt ein paar passende Vorschläge parat. Wo steckt eigentlich der Dokumentarfilmlobbyist Thomas Frickel, der doch sonst jede Gelegenheit nutzt, an die Öffentlichkeit zu treten und bald jedes Mal willige Abnehmer findet? Hier böte sich mal wieder eine Chance. Und was für eine …

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