Fragen eines lesenden Arbeiters

Wenn Jan Freitag in der „Frankfurter Rundschau“ (Ausgabe 16./17. Mai, S. 35) schreibt, die Filme der ab 16. Mai vom Ersten gezeigten „Sherlock Holmes“-Reihe seien „vor allem ungemein britische, verantwortet von der BBC nämlich, völlig folgerichtig also das Beste, was auf dem Bildschirm schlechthin denkbar ist“ und dann im nächsten Absatz anfügt: „Denn wenn das angloamerikanische Fernsehen fiktionale Stoffe in Serie exportiert, sind das (…) meist Waren von hoher Güte“, erklärt er damit Großbritannien zum 51. Bundesstaat Angloamerikas, vulgo der Vereinigten Staaten? Eine nicht ganz ungefährliche Sichtweise, wie 2001 schon Ronny Yu in seiner Thrillerkomödie „The 51st State“ zu bedenken gab …

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