Die Gottschalk-Zweitverwertung: Thommi als Cartoon-Held

Da ja nun verschiedentlich spekuliert wurde, Thomas Gottschalk sei auf dem besten – oder besser: weiter abwärts führenden – Wege zu einer Reality-Show, könnte RTL glatt auf den Gedanken kommen, ein acht Jahre altes ZDF-Format wieder aufzuwärmen. „Gottschalk zieht ein“ hieß es und zeigte den Show-Moderator als Teilzeit-Ersatzvater durchschnittlich-gewöhnlicher Familien, während der echte Vater in den Urlaub entlassen wurde. Man nehme den damaligen Arbeitstitel „Hilfe, Gottschalk zieht ein!“ und lasse einfach die Kamera laufen, wenn es los geht mit den Proben zu „Deutschland sucht den Superstar“. Hinterher in der Nachbearbeitung legt man den Protagonisten die lustigsten Sachen in den Mund und spielt ein bisschen mit der Bildtechnik: verzerrte Gesichter, Kulleraugen, heraushängende Zunge – Cartoonstil, man kennt das. Das wird ein Hammer, wie es Herr Bohlen wohl ausdrücken würde.

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