Als die Begriffe „ZDF“ und „Originalität“ noch im selben Satz zusammenfanden

Das ZDF brauchte sage und schreibe bis 2012, um den traditionsreichen Freitagskrimi um eine weibliche Hauptfigur – Katharina Böhm in „Die Chefin“ – zu bereichern. Der späte Fortschritt ist umso peinlicher, als das ZDF kurz nach Aufnahme des Sendebetriebs bereits im Vorabendprogramm eine Serie um eine Privatdetektivin zeigte, die es an Verve und Pfiffigkeit mit der erst später importierten britischen „Karatelady“ Emma Peel durchaus aufnehmen konnte, wenngleich es den Drehbüchern natürlich an der britischen Spleenigkeit gebrach. Aber immerhin, so eine Figur hat es in deutschen Serien vorher gar nicht und danach lange nicht mehr gegeben. Mehr dazu findet heraus, wer dieser Verbindung nachgeht.

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