Die bemerkenswerten Begabungen bretonischer Ballistiker und anderer Unfug

Die drei bislang erschienenen Kriminalromane um den bretonischen Kommissar Dupin sind Bestseller, verfasst hat sie der unter Pseudonym schreibende Autor Jean-Luc Bannalec. „Bretonisches Gold“, der dritte Stoff der Reihe, wurde wie die vorausgegangenen für Das Erste adaptiert.

Wieder einmal sitzt Dupin (Pasquale Aleardi) beim Essen in einem Hafenrestaurant und wird gestört, dieses Mal durch den Anruf seiner Freundin Lilou. Die Journalistin möchte ihn auf dunkle Machenschaften bei der Salzgewinnung aufmerksam machen. Sie verabreden sich an den Salzbecken, von denen nach Lilous Recherchen gesundheitliche Gefährdungen ausgehen. Dupin zögert, denn die Salinenlandschaft liegt nicht in seinem Amtsbereich, lässt aber dann doch sein Essen stehen und macht sich auf den Weg. Doch trifft er Lilou nicht an, stattdessen wird aus dem Dunkeln auf ihn geschossen. Eine Kugel zerfleischt seinen Arm.

Hier geht’s weiter: http://www.fr-online.de/tv-kritik/kommissar-dupin–bretonisches-gold-begabte-bretonische-ballistiker,1473344,30163962.html

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