Nervenkitzel ohne Blutrausch

Der Vorspann schon schürt auf chabroleske Art das Unbehagen des Zuschauers. Zarte Mädchenfinger bedienen eifrig die Tasten eines Klaviers. Hochkultur also. Zwischendurch blendet Regisseur Denis Dercourt an den Arbeitsplatz eines Schlachters, und das ist in diesem Fall nicht Synonym für einen blutrünstigen Mörder, sondern zeigt das ehrbare Handwerk des Fleischhauers. Schwarzhumorige Vertreter des gallisch-galligen Kinos mögen solche Kontraste.

Bitte weiterlesen unter http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=fl&dig=2015%2F06%2F06%2Fa0084&cHash=2d4470c29f62a828922d7ae736e34610 (Zusatzinfo: Der Kommafehler verdankt sich der Redaktion.)

 

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