Verunfallte Vergleiche

Zur TV-Serie „The 100“ (ProSieben) findet sich eine bemerkenswerte Beobachtung auf „Süddeutsche.de“. Die beauftragte Autorin urteilt: „Insgesamt erinnert vieles in The 100 an bereits Dagewesenes: die Hierarchien, die sich unter den Jugendlichen bilden, aktuell an die Science-Fiction-Serie Between (Netflix) (…)“

Nun hatte „Between“ am 25. Mai 2015 Premiere, „The 100“ aber bereits am 19. März 2014. Und das als Vorlage dienende Buch circa ein halbes Jahr vorher. Soviel zum Thema „Dagewesenes“ und zum Thema verunfallte Vergleiche. Nur der Vollständigkeit halber, für die paar Leser, die es gern etwas genauer wissen möchten: „Between“ wurde von einer kanadischen Produktionsfirma entwickelt. Netflix stieg als Ko-Finanzier ein und erhielt dafür die Rechte zur Verwertung außerhalb Kanadas. Nach zwölf Monaten Frist darf Netflix dann auch in Kanada streamen.

In ihrem Autorenprofil vermeldet die Verursacherin der oben zitierten Zeilen, sie schreibe „über alles, was ihr so in den Sinn kommt“. Nun denn …

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