Emil Nolde – Leben, Werk und seine braune Periode

An Wacken vorbei, noch ein gutes Stück geradeaus, dann gelangt man nach Seebüll nahe der dänischen Grenze. Nolde-Land sagen einige, denn dieser oft wolkenverhangene Landstrich stand im Zentrum von Emil Noldes Schaffen. Am 7. August wäre der friesische Expressionist 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Grund würdigen 3sat und NDR den Künstler mit einem kritischen Porträt, das dessen Leistungen nicht schmälert, aber auch seine Anbiederung an den Nationalsozialismus nicht ausspart.

Randnotiz: Leider waren die beteiligten Sender nicht in der Lage, passende Fotos zu der Dokumentation bereitzustellen. Daher musste sich die FR-Redaktion mit Motiven eines älteren Films vom selben Autor behelfen.

Mehr dazu unter http://www.fr.de/kultur/netz-tv-kritik-medien/tv-kritik/emil-nolde-maler-und-mythos-3sat-ndr-ihm-genuegten-himmel-und-erde-a-1326775

In den Fängen der Pharma-Mafia

Foto: ORF.

Das Ermittlerteam: Franziska Weisz, Alexander Pschill, Barbara Kaudelka in „Janus“. Foto: ORF.

Im Oktober 2015 bekam die österreichische Drehbuchautorin Sarah Wassermair Grund zur Freude. „Aber trotzdem ist das … in einem gewissen Ausmaß … also, insgesamt … schon… irgendwie … cool“, schrieb sie in ihrem Blog. „Cool“ ist eine charmante Untertreibung, wenn man gerade ein Serienkonzept an das zum Disney-Konzern gehörende US-amerikanische ABC-Network verkaufen konnte.

Die von der inzwischen 28-jährigen Sarah Wassermair gemeinsam mit Jacob Groll verfasste österreichische Serie „Janus“ wurde 2013 im Herkunftsland ausgestrahlt und ist auf DVD (ORF Edition/Hoanzl) erschienen, erlebt aber erst jetzt ihre deutsche TV-Premiere.

Weiter geht es hier: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.thriller-serie-janus-aus-oesterreich-lockendes-labyrinth.14143526-59cc-444f-8e30-7e4ecfd681ff.html

Bloß kein Kopfzerbrechen – Von Publikumsräten und Programmplätzen

Eine Meldung machte die Runde: Der „ZDF-Publikumsrat“ habe offiziell Beschwerde beim ZDF-Fernsehrat gegen Moderator Markus Lanz wegen dessen konfrontativen Verhaltens beim Gespräch mit seinem Talk-Gast Sahra Wagenknecht erhoben. Der „Süddeutschen Zeitung“ muss das Konzept eines „Publikumsrates“ so schlüssig erschienen sein, dass deren Redakteure das Gremium als Faktum ansahen. Und diesen Irrtum auch in ihre Berichterstattung einfließen ließen. Andere, vor allem boulevardeske Internetportale, taten es der Münchner Tageszeitung nach.

Einige haben sich inzwischen korrigiert, wenn auch beileibe nicht alle. Denn ein „Publikumsrat“ existiert in Deutschland gar nicht. Vielmehr wurde in privater Initiative von der Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Christine Horz (Frankfurt/Erfurt) und der Medienpädagogin Dr. Sabine Schiffer (Erlangen/Berlin), deren „Schriftenverzeichnis“ auch Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Organen wie „Bild + Funk“, „Super TV“ und „Gong“ umfasst, eine Web-Seite geschaffen, die die Einrichtung eines „Publikumsrates“ fordert, diesem Vorhaben zuarbeiten soll und zu diesem Zweck auch bereits Spenden sammelt. Die Initiatorinnen verstehen den zu gründenden „Publikumsrat“, so formulieren sie auf ihrer Webseite, „als unabhängige Interessenvertretung und Mittlerin zwischen Publikum und Rundfunkanstalten“.

Ein „Publikumsrat“ sei nötig, weil „Programminhalte ausgedünnt“ würden und generell den Zuschauern als Geldgebern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ein Mitspracherecht zustünde. Offen bleibt, wie ein solcher „Rat“ zusammengesetzt sein soll und wie und von wem seine Mitglieder bestimmt oder gewählt werden. In jedem Fall bauen die beiden Aktionistinnen auf den akademischen Bereich, wie sie schreiben: „Die Initiative ‚Publikumsrat‘ wird von Kommunikations- und Medienwissenschaftler/innen unterstützt und kann folglich die notwendige Fachkenntnis und Neutralität gewährleisten.“

Vage verweisen sie auf existierende „Publikumsräte“ in anderen Ländern wie etwa Österreich. Die allerdings sind nicht anders zusammengesetzt als öffentlich-rechtliche Rundfunkgremien in Deutschland: In Österreich beispielsweise treffen sich 36 Vertreter gesellschaftlich relevanter Gruppen wie Kirchen, Gewerkschaften, Sportverbände regelmäßig, um „Empfehlungen an die Geschäftsführung des ORF zur Programmgestaltung“ auszusprechen. „Darüber hinaus hat das Gremium ein Vorschlagsrecht betreffend die Volksgruppenprogramme und betreffend den technischen Ausbau des ORF“, heißt es in der Satzung. Folgt man diesem Modell, wird ein Gremium geschaffen, dessen Aufgaben in Deutschland bereits anderweitig vergeben sind und erledigt werden.

Vernachlässigt wurde in der Debatte bislang, dass es in Westdeutschland ähnliche Initiativen bereits gegeben hat. 1963 schlagzeilte die Presse, ganz ähnlich wie heute: „Fernsehverband wird aktiv. Gebührenzahler wollen Mitsprache“. Damals konkurrierten gleich mehrere Vereine darum, die Zuschauerschaft bei Hörfunk und Fernsehen vertreten zu dürfen. Die „Funk- und Fernsehfreunde e. V.“ (FFF) in Wuppertal beispielsweise verfolgten als Ziel die „Mitgestaltung und Mitberatung an den (…) Programmen aller Funk- und Fernsehsendungen“. Als Vorsitzender fungierte der Kaufmann und Nebenberufs-Komponist Hans Kölsch, der sogar eine Gesetzesänderung forderte, um den angeblich 3.000 Mitgliedern seines Vereins direkten Einfluss auf die Programmgestaltung zu ermöglichen. In etwas wirrer Diktion beschrieb er damals in einem Interview mit dem Süddeutschen Rundfunk seine Vorstellungen von einem verbesserten Programm: „Leichte Lektüre, leichtere Darbietungen. Meinetwegen gute Operetten. Oder sehr gute Fernsehspiele, die den Menschen im Prinzip erfassen. Aber die nicht so komplizierte Situationen darstellen, wie man das uns so manchmal inhaltlose Wiedergaben, die vollkommen desinteressiert sind.“ [Sic!] Weiterlesen

Fast verpasst

In der Nacht zum vergangenen Dienstag gab es auf 3sat ein tolles Konzert mit Al McKays Earth Wind & Fire Experience – die sind besser als die andere Formation mit den Rechten am ursprünglichen Bandnamen – und hernach noch eines von Chic. Warum erfährt man aus den Tageblättern eigentlich gar nichts und aus der Fernsehzeitschrift viel zu wenig über solche Ereignisse? In dem Fall hat es ja geklappt, aber man kann seine Augen doch nicht überall haben …

Der Dokumentarfilm findet neue Freunde

Dieser Tage werden auf den Fernsehseiten vieler Zeitungen Krokodilstränen vergossen, weil die ARD künftig montags ab 21.00 Uhr eine Talkshow zeigt und dafür, so liest man, einen Sendeplatz für Dokumentationen geopfert hat. Dokumentationen? Gucken Fernsehkritiker eigentlich überhaupt nie ins Programm? Montags um 21.00 Uhr liefen – und laufen auch immer noch – Reihen wie „Legenden“, „Deutsche Dynastien“, „Fernsehlieblinge“ – aus Archivalien zusammengestoppelte unkritisch-nostalgische Lobgesänge zumeist, auf die man ohne Not verzichten kann. Die nunmehr chorisch aufjaulenden Fürsprecher des Dokumentarfilms verschweigen ihren Lesern hingegen regelmäßig jene Perlen des Genres, die immer noch zuhauf bei 3sat, Arte, ZDFneo und in den Regionalprogrammen zu finden sind. Beim NDR gibt es am Vorabend eine „nearly daily“-Reportage-Leiste mit regionalen Themen. Hat man je irgendwo darüber gelesen?

Unsereins hätte auf dem umstrittenen montäglichen Sendeplatz selbstredend lieber formidable Serien wie „Spooks“ oder „Hustle“ gesehen.  Oder warum nicht mal „Doctor Who“? „Deadwood“? „Big Love“? Die ARD kobolzt stattdessen knapp 60 Jahre zurück. Als es nämlich losging mit dem Nachkriegsfernsehen in den Behelfsstudios in Hamburg, Berlin und Köln, wurde vor den live sendenden Kameras vor allem eines getan: getalkt. Oder in damaliger Diktion: geplauscht, geplappert, geplaudert.

Dieser Schritt zurück erscheint aus Anbietersicht übrigens gar nicht mal so dumm: Das Internet kann dem Fernsehen viel nehmen, die Talkshow vorerst wohl nicht. Denn der querwebein hüpfende Surfer ist in seiner durchschnittlichen Ausprägung viel zu rastlos, um am Computerbildschirm eine komplette Talkshow zu verfolgen. Schon gar nicht Gesprächsrunden, die tatsächlich mal ein bisschen in die Tiefe gehen. Die gibt es ja auch noch gelegentlich. Die rutschen halt mal mit durch.

 

„Basis unserer Arbeit ist nicht die Quote“

Interview mit 3sat-Koordinator Daniel Fiedler zum 25-jährigen Bestehen des Drei-Länder-Kanals

Am Anfang stand „ZDF 2“, ein Versuchsprogramm im Ludwigshafener Kabelpilotprojekt. Aus der experimentellen Unternehmung wurde wenige Monate später der Drei-Länder-Sender 3sat. Das ZDF hatte die österreichische ORF und die schweizer SRG für ein grenzüberschreitendes deutschsprachiges Gemeinschaftsprogramm mit kulturell-informativen Schwerpunkt gewonnen. Am 1. Dezember 1984 ging der neue Kabel- und Satellitensender auf Sendung – noch vor dem ersten kommerziellen Mitbewerber Sat.1. Seit 1993 gehört auch die ARD zum Senderverbund, die zeitgleich ihren eigenen Kabelkanal Eins plus einstellte. 3sat feiert sein 25-jähriges Jubiläum mit besonderen Programmbeiträgen. Getrübt werden die Feierlichkeiten durch die kurz vor dem Geburtstag erfolgte Mitteilung des ZDF, seinen Finanzierungsanteil in den Jahren 2009 bis 2012 um 24,4 Millionen Euro reduzieren zu wollen. Das folgende Interview mit 3sat-Koordinator Daniel Fiedler ist der Versuch einer Positionsbestimmung. Eine Frage zur aktuellen Mittelkürzung durch das ZDF wurde zwei Mal nachgereicht, blieb aber unbeantwortet.

Untergeschoss: 3sat wird 25 Jahre alt. Haben sich Funktion und Aufgaben von 3sat seit seinem Bestehen gewandelt?

Fiedler: Die Gründung eines Senders zu Beginn des Satellitenzeitalters im Jahr 1984 ist natürlich etwas anderes als die Durchführung eines Vollprogrammes mit kulturellem Schwerpunkt inmitten der digitalen Revolution. Der Auftrag ist im Kern dennoch derselbe: Wir gestalten 3sat jeden Tag aufs neue als ein deutschsprachiges, kulturell ausgerichtetes TV-Programm auf der Höhe der Zeit. 3sat bündelt die besten Programme des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Und unsere Eigenproduktionen setzen neue Akzente im Fernsehen.

Untergeschoss: In den Gründungspapieren heißt es, 3sat solle „auch in der Hauptsendezeit Sendeinhalte und Sendeformen präsentieren, die nicht auf Mehrheitsfähigkeit angelegt sind“. Gilt das nach wie vor?

Fiedler: Wir programmieren nach anderen Gesetzmäßigkeiten als es etwa ARD oder ZDF tun müssen, die die ganze Breite der Gesellschaft ansprechen sollen. Mit Kultur allein geht das leider nicht. Basis unserer Arbeit ist nicht die Quote, sondern die inhaltliche Position. Wir definieren uns über Themen, Inhalte, Blickpunkte, Perspektiven, auch Perspektivwechsel. Das ist unser Maßstab für erfolgreiches Programm. Erst danach kommt die Frage der Akzeptanz am Markt. Deshalb finden Sie Formate, die sich auf Kultur und Wissenschaft konzentrieren, täglich bei 3sat in der Primetime. Mehr geht gar nicht.

Untergeschoss: Die Sendeabläufe bei 3sat folgen einem festgelegten Schema. Wenn man sich unter Normalzuschauern umhört, ist dieses Programmschema aber nicht ohne weiteres erkennbar. Auf die Zuschauer wirkt das Angebot eher unübersichtlich. Wie sind Ihre Erfahrungen?

Fiedler: Wie viele Sendeplätze – egal von welchem Sender – kennen Sie denn auswendig? Unsere täglichen Formate „Kulturzeit“ und „nano“ sind bestens etabliert. Ein Programmschema ist in der Konkurrenzsituation von derzeit über 60 frei empfangbaren Sendern allerdings ein programmplanerisches Hilfsgerüst, mehr nicht. Flexibilität ist das Gebot der Stunde. Interessanterweise machen wir die Erfahrung, dass unser Zuschauerzuspruch steigt, wenn wir das Schema außer Kraft setzen. Unsere Thementage sind dafür ein Beispiel. Ab Mai kommenden Jahres gehen wir mit einem neuen Programmschema an den Start, das für solche Freiräume noch mehr Platz schafft.

Untergeschoss: Bei der Gründung von 3sat war als eine von mehreren Funktionen vorgesehen, dass der Sender, gegebenenfalls auch kurzfristig, für Live-Übertragungen gesellschaftlicher und/oder kultureller Ereignisse zur Verfügung stehen sollte. Ist diese Aufgabe mittlerweile auf Phoenix übergegangen?

Fiedler: Der Sender, der Kulturereignisse live überträgt, ist 3sat. Phoenix hat ganz andere Aufgaben. Und live ist bei uns wirklich live. Wenn der Literaturpreis CORINE 2009 an einem Dienstag verliehen wird, dann senden wir dienstags. Die Berlinale wird donnerstags eröffnet, also senden wir am Donnerstag. Und das Abschlusskonzert des Schleswig-Holstein Musikfestivals kommt am Sonntag, obwohl der Klassiksendeplatz am Samstag ist. Pro Jahr übertragen wir auf 3sat rund 25 Abende live aus deutschsprachigen Opernhäusern, Kabarett- oder Sprechbühnen und Musikfestivals – ob Klassik, Jazz oder Pop. Hier haben wir in den vergangenen Jahren unsere Liveangebote ausgebaut. Und dazu kommen noch live produzierte Programme, die ins Regelprogramm einfließen.

Untergeschoss: Wird das 3sat-Programmprofil durch die digitalen Ableger der veranstaltenden Sender beeinflusst und in der Zukunft vielleicht auch verändert?

Fiedler: Das Vollprogramm 3sat steht heute in der Medienlandschaft gut und unverwechselbar dar. Die kulturellen digitalen Angebote von ARD und ZDF werden Spartenkanäle bleiben. Wir können auf den gesamten Fundus der vier öffentlich-rechtlichen Angebote von ZDF, ORF, SRG und ARD zurückgreifen. Das macht uns einzigartig und sichert uns Akzeptanz. Kein anderer Sender kann die Schwerpunkte Kultur und Wissenschaft auch nur annähernd so gewichtig, umfangreich und vielschichtig programmieren.

Untergeschoss:  Eine der in den Gründungsvereinbarungen besonders hervorgehobenen Aufgaben verbindet sich mit dem Begriff Kultur. Wenn man die Programmatik der Programmschaffenden, aber auch die Rezeption und insbesondere die kritischen Stimmen vergleichend betrachtet, gibt es augenscheinlich sehr unterschiedliche Auffassungen darüber, wie Fernsehen und Kultur übereins gebracht werden sollen. Wie interpretieren Sie mit Blick auf 3sat-Programm diesen Begriff?

Fiedler: Kultur ist für uns nicht eine Frage des Programmgenres, sondern eine der Geisteshaltung. Es geht darum, wie unsere Redaktionen die Fragen der Zeit betrachten. Tägliche Kultur- und Wissenschaftsmagazine, die sich aktuell diesen Fragen stellen, auch Position beziehen, die Debatten prägen, und die zur besten Sendezeit ausgestrahlt werden, sind Ausdruck einer solchen Haltung. Aufzeichnungen vom Berliner Theatertreffen oder unser Engagement für den Dokumentarfilm – beides im Hauptabend platziert – ebenso. Darüber hinaus wollen wir die Kultur des Fernsehens weiter entwickeln. Ungewöhnliche Formate wie „Ein Fisch für 2“ – unsere Talkshow, in der so gut wie nicht geredet wird –  oder das Popkulturmagazin „bauerfeind“ – mit dem wir die Logik des Netzes auf die TV-Oberfläche übertragen – sind Beispiele dafür.

Untergeschoss:  Wie ist im Jubiläumsjahr die finanzielle Situation des Senders, wie, angesichts allgemeiner Sparzwänge, die Perspektive?

Fiedler: Alle vier 3sat-Mütter stehen zu ihrem Engagement. Das haben sie gerade im Jubiläumsjahr eindeutig bekräftigt. Die Rundfunkgebühr in allen drei Ländern wird sich nicht mehr dynamisch entwickeln. Bei wachsenden Aufgaben durch die Digitalisierung heißt das: mehr content fürs gleiche Geld. Das gilt auch für 3sat.

Untergeschoss:  Wie hoch ist der Anteil von 3sat an den Rundfunkgebühren?

Fiedler: 3sat hat keinen eigenen Gebührenanteil. Seitens des ZDF werden in diesem Jahr cirka 47 Millionen Euro – ohne Verbreitungskosten – für das 3sat-Programm aufgewendet. In den kommenden Jahren werden wir seitens des ZDF stärker in Synergie mit dem geplanten Kulturkanal des ZDF arbeiten, der sich aus dem heutigen ZDF.theaterkanal entwickeln wird. 3sat und der neue Kanal werden zukünftig aus einer Hand gestaltet werden.

Untergeschoss: Können Sie sich ausmalen, wie sich 3sat bei seinem 50. Geburtstag darstellen wird?

Fiedler: Absolut sehenswert – so wie heute auch.

Zur Person Daniel Fiedler:

Daniel Fiedler wurde 1966 in Freiburg/Breisgau geboren. Er studierte Theaterwissenschaft, Germanisitik und Soziologie, arbeitete als Regie- und Dramaturgieassistent und absolvierte ein Verlagsvolontariat. 2001 wurde Daniel Fiedler Referent der Direktion Europäische Satellitenprogramme beim ZDF. Im Mai 2007 berief ihn ZDF-Intendant Markus Schächter zum Nachfolger Engelbert Sauters im Amt des 3sat-Koordinators.

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