Als Außenseiter in der Galaxis

In der kanadischen Science-Fiction-Serie „Dark Matter“ gibt es zünftige Weltraumabenteuer in technisch überzeugender Machart. Daneben verhandeln die Autoren immer wieder Themen wie Identität, Verantwortung, Loyalität. Und wer bis zur zweiten Staffel schaut, erhält Antwort auf die Frage, wovon Androiden träumen. Kleine Spielverderberei: elektrische Schafe sind es nicht. Mehr zur Serie unter

https://www.noz.de/deutschland-welt/medien/artikel/931489/dark-matter-erzaehlt-geistreiche-weltraum-abenteuer

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Ordnungssysteme

Bei Kabel 1 liefen, so Michael Hanfeld in der F.A.Z., „Serien zweiter Ordnung“. Schauen wir mal ins Kabel-1-Portfolio:

„24“, Kommentar überflüssig.

„Damages – Im Netz der Macht“, mit Glenn Close.

„The Shield – Gesetz der Gewalt“, mit Michael Chiklis, CCH Pounder und, in späteren, in Deutschland noch nicht gezeigten Staffeln, wiederum Glenn Close, Forest Whitaker und Franka Potente.

„Life On Mars – Gefangen in den Siebzigern“, Kommentar überflüssig.

„Eleventh Hour – Einsatz in letzter Sekunde“, mit Rufus Sewell und Marley Shelton (samstags, 21.15 Uhr).

Hanfelds Maßstab angelegt, wäre man aber sowas von froh, wenn deutsche Sender wenigstens mal Serien dritter Ordnung zustande brächten … Ach was – vierter Ordnung wäre schon ein Durchbruch.

Adaptierte Formate wie „Stromberg“ oder „Doktor Martin“ zählen natürlich nicht.

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