3. Mai 2013

Soeben erschienen:

“The Beat goes on”: Der legendäre Song des amerikanischen Popduos Sonny & Cher lieferte den Titel für eine gemeinsame Ausstellung des Museums Industriekultur Osnabrück und des Tuchmacher Museums Bramsche über Kontinuität und Wandel in den Jugendkulturen der vergangenen fünf Jahrzehnte anhand ihrer wichtigsten Ausdrucksformen: Musik und Mode, Sound und Style.

In diesem dazugehörigen Katalog sind zahlreiche Exponate sowie ergänzendes Material abgebildet. Fachkundige Autorinnen und Autoren liefern in spannenden und zugleich unterhaltsamen Textbeiträgen vertiefende Informationen. Eine kleine Auswahl: Wie beurteilte die Presse 1959 die Leistung eines 12-jährigen Jazz-Schlagzeugers namens Udo Lindenberg? Hendrix oder Heintje – was hörten die Jugendlichen in den 1960er Jahren wirklich? Welche Folgen hatte die Beat-Welle in Deutschland? Wann enstand die erste Diskothek Deutschlands? Woher bezogen die Jugendlichen in den 1960ern modische Kleidung? Welchen Schwierigkeiten begegneten junge Musiker, die in den 1970ern eigene Rock- oder Popmusik spielen wollten?

Die Autoren: Rüdiger Bloemeke, Marita Bombek, Nadine Cherubini, Eckard Holler, Uli Hoppert, Barbara Kahlert, Harald Keller, Günter Mey, Klaus Niester, Ingo Petzke, Matthias Rickling, Kerstin Schumann, Rolf Spilker, Cora Stephan (a.k.a. Anne Chaplet), Gisbert Wegener, Andreas Wilczek, Reiner Wolf, Günter Zierenberg u. a.

Dr. Harald Keller, Reiner Wolf (Hg.): The Beat Goes On. Der Sound. Der Style.

Ausstellungskatalog
Ausführung: 232 Seiten, 168 farbige und 207 s/w Abbildungen, broschiert
1. Auflage: 2013
ISBN: 978-3-89995-964-2

EUR 24.90


Laute Klänge, wilde Tänze

20. April 2013
Am 2.6.2013 öffnen sich die Türen.

Am 2.6.2013 öffnen sich die Türen.

Eine Ausstellung über die Popmusik der Jahre 1953 bis heute. Aktuelle Informationen hier und hier.

 


17. April 2013
(C) Beate Bößl.

(C) Beate Bößl.


Du musst ihn kriegen

8. April 2013

Steven Seagal versucht sich im echten Leben als Verbrecherjäger

Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht auf irgendeinem Sender ein Steven-Seagal-Film zu sehen ist. Ein Ausstoß von mindestens zwei Spielfilmen pro Jahr ist normal für den dicken alten Mann des Actionkinos.

Seagal erlernte schon als Knabe fernöstliche Kampfkünste, führte später eine Kampfschule in Japan, arbeitete als Bodyguard und brachte Hollywood-Prominenten wie Sean Connery die Kunst der Selbstverteidigung nahe. Zu seinen Kunden zählte mit Michael Ovitz einer der mächtigsten Agenten im Showgeschäft, der seinen Trainer zum Leinwand-Star aufbaute. Im fortgeschrittenen Alter von 36 Jahren gab Seagal 1988 mit „Nico“ neben Pam Grier und Sharon Stone sein Schauspieldebüt.

Es folgten einige Kassenhits, der größte war „Alarmstufe: Rot“, eine gewitzte Variante des „Stirb langsam“-Modells mit dem großartigen Tommy Lee Jones in Keith-Richards-Montur als Oberstrolch. Seit 2003 produziert Seagal B-Filme direkt für den Videomarkt. Das hat seine Vorteile: Kleine Produktionen sind leichter zu finanzieren und schneller in der Gewinnzone. Seagal ist nicht der einzige, der dieses risikoreduzierte Geschäftsmodell verfolgt.

So flink wie in jungen Jahren ist der einstige Haudegen allerdings nicht mehr. Ein deutscher Schauspieler mit US-Erfahrung berichtete am Rande eines Pressegesprächs, dass sich Seagal selbst bei Szenen mit minimalen Bewegungsabläufen doubeln lässt. Was sein Mienenspiel anlangt, gehört der Minimalismus ohnehin seit je zu seinen Markenzeichen.

Mit „Steven Seagal – Lawman“ wandte er sich 2009 dem Reality-Fernsehen zu. Seine Tätigkeit als Berater der Polizei von Jefferson Parish hatte ihm Jahre zuvor zu einem Nebenjob als Hilfssheriff verholfen. Und bei dieser Tätigkeit ließ Seagal sich zeitweilig filmen. Einen Gefallen hat sich der bekennende Buddhist damit nicht getan. Seagals Stärke liegt wohl eher in der Theorie: Er schwadroniert über die Gefahren im Dienst, belehrt die altgedienten Profis, hält sich aber erkennbar hinter dem Rücken seiner Kollegen, sobald es brenzlig zu werden droht. Und er wird zur Nervensäge, wenn der Partner am Steuer die Verfolgung eines Wagens aufnimmt. Unruhig herumrutschend, gibt Seagal dem Kollegen überflüssige Anweisungen wie „Du musst ihn kriegen, Johnny! Na los!“ Jede Wette, dass Johnny heilfroh ist, wenn er den Filmstar endlich wieder vom Hals hat.

Die filmische Umsetzung baut erkennbar auf künstlicher Aufregung. Echten Nervenkitzel liefern Seagals Patrouillenfahrten nicht im Entferntesten – aber sie sind ungewollt ziemlich lustig.

Steven Segal – Lawman“, ab 10.4., mittwochs, 23.00 Uhr, RTL II

Alarmstufe: Rot“, 13.4., 22.00 Uhr und 2.00 Uhr, Sat.1


Ein illegitimes Kind

25. März 2013

Seit 50 Jahren Spielball der Politik: Das ZDF hat Geburtstag – und auch “heute” feiert Jubiläum

Die Mittel waren knapp, aber zum Veranstaltungsbeginn ließ man sich nicht lumpen. Am Premierenabend bot der neue deutsche Fernsehkanal auf, was im Jahr 1963 Rang und Namen hatte: Curd Jürgens, Hildegard Knef, Liselotte Pulver, Peter Frankenfeld, Louis Armstrong und viele andere zählten zu den Mitwirkenden eines locker verknüpften Unterhaltungsprogramms mit Gassenhauern aus zehn Jahrzehnten.

Mitte März waren die Probeläufe aufgenommen worden, an diesem 1. April, einem Montag, begann das reguläre Programm des Zweiten Deutschen Fernsehens. Aus technischen Gründen konnten vorerst nur 43 Prozent der Gerätebesitzer das neue Programm verfolgen, für Aufmerksamkeit aber war gesorgt: „Es ist soweit! Millionen erwarten neues Leben, neuen Schwung, neue Ideen!“, freute sich, nicht ganz uneigennützig, die ‚Hörzu‘.

Zur Eröffnung sprachen der Gründungsintendant Karl Holzamer und Kurt Georg Kiesinger. Der christdemokratische Bundesratspräsident ließ ein verschmitztes Lächeln sehen, als er ausführte: „Rundfunk und Fernsehen sind (…) unabhängige Anstalten öffentlichen Rechts. Sie sollen mit ihren durch das Bild vermittelten Nachrichten und Berichten, ihren unterhaltenden, bildenden und künstlerischen Sendungen dem ganzen Volke dienen, ohne dass der Staat, sei es der Bund, seien es die Länder, sich in die Programmverantwortung und –gestaltung einschalten dürfte.“

Kiesinger gab das gesetzlich verankerte Ideal zum Besten, das zwei Jahre zuvor durch das Bundesverfassungsgericht bekräftigt worden war. Indessen hatte der Redner selbst Anteil daran, dass die Organisationsform des ZDF der gebotenen Staatsferne entgegenstand. Der erste Anlauf, politischen Einfluss auf den Rundfunk zu erhalten, war ob seiner Dreistigkeit noch glorios gescheitert. Bundeskanzler Adenauer hatte nahezu tollkühn agiert, als er gegen den Widerstand der Länder 1960 die „Deutschland-Fernsehen-GmbH“ gründete und den Aufbau des von Interessensverbänden der Industrie, der Werbewirtschaft und der Verleger betriebenen kommerziellen Senders „Freies Fernsehen GmbH“ (FFG) am Parlament vorbei mit beträchtlichen staatlichen Bürgschaften alimentierte (siehe FR, 23.12.2002). Auf diese Weise wurden millionenschwere Verluste vergesellschaftet, während etwaige Gewinne den Teilhabern zugeflossen wären. Mit Urteil vom 28. Februar 1961 wurden Adenauers Ränke für rechtswidrig erklärt.

Ohnedies hätte die FFG den ab 1. Januar 1961 geplanten Sendebetrieb nicht lange aufrecht erhalten können, wie Rüdiger Steinmetz 1996 in seiner umfassenden Untersuchung „Freies Fernsehen“ nachwies. Das Unternehmen war unterkapitalisiert und verfügte über zu wenig Personal. Vielen leitenden Kräften mangelte es an der nötigen Qualifikation; die Stellenvergabe war von Nepotismus und Opportunismus bestimmt gewesen. Auch wäre es unweigerlich zum Konflikt gekommen zwischen der wirtschaftlichen Notwendigkeit, ein größtmögliches Publikum zu bedienen, und den inhaltlichen Ansprüchen der federführenden konservativen Kräfte, deren Missfallen schon laut geworden war. Die Vielzahl ausländischer Serien – Leo Kirch stand bereits in den Startlöchern – wurde beklagt, und über das Jugendprogramm hieß es, es sei einseitig und gebe ein „verzerrtes Bild. Wo bleiben die Pfadfinder, CVJM usw., die soviel Segensreiches tun?“

Erschien das Fernsehurteil des Verfassungsgerichts zunächst als politische Niederlage Adenauers, kam die weitere Entwicklung seinen Wünschen sogar entgegen. Über die Einrichtung eines zweiten Fernsehprogramms als Alternative zur bestehenden ARD waren sich die politischen Parteien durchaus einig. Nachdem der Bundesregierung die Veranstaltung von Rundfunkprogrammen unmöglich geworden war, kamen die Länder zum Zuge. Ein von den sozialdemokratischen Ministerpräsidenten favorisiertes Modell sah vor, den bestehenden ARD-Anstalten einen zweiten Kanal zuzubilligen. Die CDU-Mehrheit im Bundesrat setzte jedoch auf eine eigenständige, zentral organisierte Anstalt, das spätere ZDF.

Der parteipolitische Schacher um die erste Intendantenwahl ließ erkennen, dass in bislang nicht gekanntem Maße auf die Geschicke des Senders eingewirkt wurde. Das Ergebnis spiegelte die Machtverhältnisse im Bundesrat: Intendant wurde der Mainzer Philosophie- und Pädagogikprofessor Dr. Karl Holzamer, im Gegenzug durfte die SPD den Posten des Programmdirektors besetzen, die FDP stellte den Verwaltungsdirektor.

Zwar blieb Adenauer bei dieser Wahl zumindest offiziell ohne Einfluss, insgeheim aber dürfte er sich die Hände gerieben haben: Mit Holzamer war ein verlässlicher Parteigänger und langjähriger Befürworter von Adenauers Rundfunkplänen an die ZDF-Spitze gelangt. In einem Ende 1960 an Adenauer gerichteten Schreiben hatte Holzamer seinem Kanzler kratzfüßig versichert, „im Sinne Ihrer großen Politik und der Aufgabe der nationalen Repräsentanz“ wirken zu wollen – zu dem Zeitpunkt war er zum Lohn für seine bisherigen Verdienste als Intendant des kommerziellen „Adenauer-Fernsehens“ vorgesehen.

Der regierungskritischer Umtriebe unverdächtige langjährige Amerika-Korrespondent und Filmproduzent Peter von Zahn resümiert in seinen Memoiren: Die vier sozialdemokratisch geführten Länderregierungen bekamen „zwar ein Zweites Programm der Länder (…); aber in der politischen Praxis stellten sich elf Länder als nicht so stark heraus wie ein entschlossener Intendant Holzamer. Das ZDF geriet durch die Beziehung, die es mit Hunderten bereits von der Gesellschaft Freies Fernsehen eingestellten Mitarbeitern verband, unweigerlich in die Hände einer regierungsfrommen Schicht.“

Tatsächlich fanden, nachdem die FFG Insolvenz angemeldet hatte, etliche ihrer Mitarbeiter Unterschlupf beim ZDF. Als Chefdramaturg wurde Dr. Max Loeser bestellt, zuvor Rundfunkreferent der CDU-Geschäftsstelle und bei der FFG stellvertretender Unterhaltungschef. Im Produktionsbereich arbeiteten Günter Meyer-Goldenstädt und Günther Piecho, deren Erfahrungen bis zu Goebbels‘ NS-Fernsehen zurückreichten. Der Brüssel-Korrespondent Gerhard Löwenthal hatte sich schon bei der FFG sehr um diese Stellung bemüht; später sollte er das rechts außen angesiedelte „ZDF-Magazin“ leiten. Andere ZDF-Mitarbeiter waren in CDU-geführten Ministerien tätig gewesen.

Neben der Personalpolitik lässt auch die Programmgestaltung der frühen Jahre Kontinuitäten zur FFG erkennen. Aus deren Konkursmasse wurden fertiggestellte Produktionen, aber auch Programmvorhaben übernommen. Dazu zählt die innerhalb der FFG entwickelte Idee eines leger präsentierten Nachrichtenmagazins nach US-amerikanischem Vorbild, dessen Aufmachung sich bewusst vom steifen Verlautbarungsstil der etablierten „Tagesschau“ abheben sollte. Der erste „anchorman“ des deutschen Fernsehens wurde Carl Weiss, vordem Presseattaché im Auswärtigen Amt.

Mit überbetonter Lässigkeit eröffnete er um 19.35 Uhr die neue Nachrichtensendung, die den modisch klein geschriebenen Titel „heute“ trug. Die Arme salopp verschränkt, kleine Bewegungen mit dem Drehstuhl vollführend, moderierte er mit trockenen Worten den Aufmacher über die rheinland-pfälzischen Landtagswahlen an. Später folgte noch ein Interview mit Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard; ansonsten fand Politik nur am Rande statt. Dagegen widmete man sich in ausführlichen Filmberichten den vorösterlichen Eierpreisen, einem nahe der Sektorengrenze wirtschaftenden Berliner Bauern, der neu eröffneten Flugverbindung Hamburg-Frankfurt, deren Nutzer wie im Bus direkt an Bord zahlen konnten. Aus New York sandte der US-Korrespondent Klaus Harpprecht einen Beitrag über die Vorbereitungen zur kommenden Weltausstellung.

In den frühen „heute“-Ausgaben galt das Augenmerk dem Kuriosen, sie waren boulevardeske Wundertüten, dem heutigen „RTL aktuell“ näher als der damaligen „Tagesschau“. Die für deutsche Zuschauer ungewohnte Form fand jedoch nicht die gewünschte Aufnahme, noch im selben Jahr wurde das Prinzip geändert. Denn vom Erfolg am Vorabend hingen die dringend benötigten Werbeeinnahmen ab – zusammen mit dem ZDF wurde auch eine neue Währung namens Quote eingeführt.

Die Politik hatte in den Gremien Fuß gefasst, die Fernsehwerbung war institutionalisiert – Kanzler Adenauer sah zwei große Ziele seiner Rundfunkpolitik erreicht. Zufrieden sprach der Rhöndorfer Fuchs vom ZDF als seinem „illegitimen Kind“. Noch bei der letztjährigen Intendantenwahl zeigten sich die Auswirkungen der damaligen Verfehlungen. Da wurde aufgefrischt, was der Kommunikationswissenschaftler Klaus Wehmeier 1979 in seiner „Geschichte des ZDF“ wie folgt beschrieb: „Das Echo auf das Wahlverfahren ließ sich in der Feststellung zusammenfassen, dass das Zweite Deutsche Fernsehen nicht mehr als die Fernsehanstalt der Länder, sondern als die der großen Parteien galt, wobei in den Diskussionen eindeutig politische Überlegungen gegenüber den Beratungen über die fachliche Qualifikationen der Kandidaten dominierten.“

So steht am Ende die Erkenntnis, dass sogar Politiker sich in manchen Dingen treu bleiben.

(Erstveröffentlicht 2003 in der “Frankfurter Rundschau”.)


Django gegen den Ku-Klux-Klan

12. Januar 2013

Achtung, Querschläger: Quentin Tarantino schickt Jamie Foxx und Christoph Waltz auf Rassistenjagd

Eigentlich ist der Western seit langem in die Großstadt abgewandert. Aus den Saloons wurden Clubs, Autos ersetzten die Pferde, breite Avenuen die Trails der Viehtreiber. Die Zeiten scheinen vorbei, in denen ein Westernheld mit dem seltsamen Namen Django zum Inbegriff von Coolness und sogar zur Popikone werden konnte. Demgegenüber hatte Franco Nero, der 1966 in der Rolle des Django für Furore sorgte, hernach einige Mühe, dieses übermenschliche Image wieder abzustreifen.

Jetzt wird man den mittlerweile 71-Jährigen ehrenhalber noch einmal in einem Film sehen, der den Namen Django im Titel führt: „Django Unchained“ heißt das Werk mehrdeutig, und wenn es darum geht, einen entfesselten Django zu entwerfen, kommt eigentlich kaum jemand anderes in Frage als der hingebungsvolle B-Film-Verehrer Quentin Tarantino.

(…)

Weiter in: Stadtblatt Osnabrück 1/2013, S. 40.


Mordsvergnügen

29. Dezember 2012
My Generation, Juni 2012 (Foto: Harald Keller)

My Generation, Juni 2012 (Foto: Harald Keller)

Für die Terminplanung 2013:

19. Januar: Party “My Generation” mit den DJs Gisbert Wegener und Harald Keller – die ansteckend tanzbare musikalische Alternative mit ausgesuchten Vinylplatten aus den Rock- und Undergroundclubs der 60er, 70er und frühen 80er, mit Wunschtiteln sowie Raritäten und originellen Spezialitäten zum Neu- und Wiederentdecken

21. Februar: Der mörderisch bunte Leseabend – Gemeinschaftslesung der Krimiautoren Martin Barkawitz, Beate Bößl, Heinrich-Stefan Noelke und Harald Keller in der Volkshochschule Osnabrück, Bergstraße

1. März: Der mörderisch bunte Leseabend – Gemeinschaftslesung und Lichtbilderschau der Krimiautoren Martin Barkawitz, Beate Bößl, Heinrich-Stefan Noelke und Harald Keller in der Compagnia Buffo in Restrup bei Bippen

(unter Vorbehalt) 26. April: Der mörderisch bunte Leseabend – Gemeinschaftslesung der Krimiautoren Martin Barkawitz, Beate Bößl, Heinrich-Stefan Noelke und Harald Keller im Stadtgalerie-Café in Osnabrück

25. Mai: Party”Electric Musicland” mit den DJs Gisbert Wegener und Harald Keller in der Compagnia Buffo in Restrup bei Bippen – die besondere Tanzparty mit Musik aus der Rock- und Underground-Ära in stilechter Umgebung mit gepflegtem Tanzboden, liebevoll gestalteten Dekorationen und Lichtspielen nach Art der 60er

Wird fortgesetzt.

 

 


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